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Aktuelles

Fisch des Jahres 2021: Der atlantische Hering (Clupea harengus)

Der Hering (Clupea harengus) wird Fisch des Jahres 2021

  • Einer der häufigsten Fische weltweit – Bestand in der Ostsee in Gefahr

  • Art mit zentraler Rolle im marinen Ökosystem

  • Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Deutschen Angelfischerverband (DAFV) und dem Verband Deutscher Sporttaucher (VDST)

Bonn/Berlin, 01. Dezember 2020: Der Hering ist Fisch des Jahres 2021. Gewählt wurde er gemeinsam vom Deutschen Angelfischerverband (DAFV) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Abstimmung mit dem Verband Deutscher Sporttaucher (VDST). Der Hering ist eine häufige und weit verbreitete Fischart, von der die kommerzielle Fischerei jährlich bis zu hunderttauend Tonnen fängt. Mit der Wahl zum Fisch des Jahres sollen der Hering und seine Gefährdung, aber auch die bedrohte biologische Vielfalt im Meer verstärkt Aufmerksamkeit erhalten.

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„AQUATAG“ - Umfrage zur Freizeitnutzung von Gewässern

  • 16 September 2020 |
  • Publiziert in Aktuelles

Das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) führt derzeit unter dem Projektnamen „AQUATAG“ eine Umfrage zur Freizeitnutzung von Gewässern durch.

In dem Projektflyer führt das IGB aus: „Im Forschungsprojekt AQUATAG wollen wir verstehen, wie Flüsse und Seen zur Erholung genutzt werden. Helfen Sie uns herauszufinden welche Freizeitaktivitäten wo und wie lange betrieben werden. Welche Erwartungen haben Menschen hinsichtlich der Ausstattung, Erreichbarkeit und Besucherdichte an die Gewässer? Gibt es Konflikte mit anderen Nutzern?

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Die Staatsanwaltschaft Stuttgart stellt das Ermittlungsverfahren gegen Verantwortliche von PETA gemäß § 153 Absatz 1 StPO wegen Geringfügigkeit ein

Ein Rechtsmittel hiergegen ist nach dem Gesetz für uns nicht möglich.

Bekanntermaßen war auf der Homepage von PETA im August 2019 ein Artikel unter der Überschrift "Angler in Sicht? Die besten Tipps was Sie tun können" veröffentlicht worden. Hiergegen hat der Dachverband Strafanzeige eingereicht vor allem mit der Begründung, es werde zu Straftaten gegen die Angler aufgefordert und Angler würden durch diesen Artikel sozial herabgewürdigt.

Nach bald einem Jahr hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart im schriftlichen Verfahren eine Einstellung des Verfahrens verfügt. Diese wird damit begründet, dass die Schuld der Verantwortlichen als gering anzusehen wäre. Zumindest ist dies jedenfalls nicht als klarer Freispruch zu werten.

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Umfrage zum Einfluss von COVID-19 auf die Angelfischerei in Deutschland

Der DAFV hat in Zusammenarbeit mit dem Thünen Institut Rostock eine Umfrage zum Einfluss von COVID-19 auf die Angelfischerei in Deutschland gestartet.

Wenn Sie in Deutschland Angeln gehen (Süßwasser oder Nord- oder Ostsee), wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie an der Befragung teilnehmen würden. Die Befragung ist anonym, und Sie werden nicht nach persönlichen Informationen gefragt, die dazu benutzt werden können, Sie zu identifizieren.

Die Beantwortung der Fragen dauert maximal 10 Minuten. Die Umfrage besteht aus zwei Abschnitten mit Fragen, die 1. den Einfluss von COVID-19 auf die Angelfischerei und 2. Einstellungen der Angler und Anglerinnen zur Angelfischerei untersuchen. In einem dritten Abschnitt werden allgemeine Daten zur Person abgefragt, die keine Identifizierung Ihrer Person ermöglichen.

Zur Umfrage: https://dafv.de/projekte/umfrage-covid-19

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Der DAFV e.V.

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Der Deutsche Angelfischerverband e.V. besteht aus 27 Landes- und Spezialverbänden mit ca. 9.000 Vereinen, in denen insgesamt rund 500.000 Mitglieder organisiert sind.

 

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