Gewässer- und Naturschutz



Viele Angler, wenig Müll

Das aktuelle Strand-Monitoring zeigt, lediglich 0,3% des Müllanteils an der Nordsee, 0,6% an der Ostsee sind der Angelfischerei zuzuordnen.

Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie vom Thünen Institut für Ostseefischerei im Auftrag des Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) in Kooperation mit dem Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern (LUNG M-V) und dem Deutschen Angelfischerverband e.V. (DAFV).

Meeresmüll wird als bedeutendes globales Problem angesehen, da er die marinen Ökosysteme schädigt, ihre nachhaltige Nutzung beeinträchtigt und seine Entfernung, sofern überhaupt möglich, erhebliche Kosten verursacht. Meeresangler/-innen sind zahlenmäßig eine große Nutzergruppe der Meere (Hyder et al., 2018). Daher wird auch die marine Freizeitfischerei (Angelfischerei) als eine relevante Quelle von Meeresmüll in der Nord- und Ostsee diskutiert.

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Angeln in der Mitte der Gesellschaft – jetzt auch im Fokus der Wissenschaft

Der Deutsche Angelfischerverband e.V. hat die wichtige Bedeutung, die positiven Werte der Angelfischerei einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln, erkannt und in allseinen jüngsten Projekten berücksichtigt. Wissenschaftler bestätigen und stärken nun unsere Bemühungen, das „Angeln in der Mitte der Gesellschaft“ mit öffentlichen Kampagnen und Initiativen weiter zu etablieren.

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Der DAFV e.V.

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Der Deutsche Angelfischerverband e.V. besteht aus 26 Landes- und Spezialverbänden mit ca. 9.000 Vereinen, in denen insgesamt rund 500.000 Mitglieder organisiert sind.

 

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