Der Deutsche Angelfischerverband (DAFV) begrüßt Max Olgemöller als neuen Mitarbeiter für bundespolitische Belange. Er hat die Nachfolge von Mark Glynn angetreten, der den Bundesverband Ende März verlassen hat.
Als Politikwissenschaftler (M.A.) übernimmt Max Olgemöller die bundespolitische Interessenvertretung des DAFV. Im engen Austausch mit Bundesministerien, Mitgliedern des Deutschen Bundestags sowie weiteren politischen und gesellschaftlichen Akteuren wird er sich für die Belange der organisierten Angelfischerei einsetzen.
Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem die Kommunikation politischer Positionen des Verbandes, die fachliche Begleitung relevanter Gesetzgebungs- und Umweltthemen sowie die Erstellung von Stellungnahmen und Fachbeiträgen.
Die Angelfischerei begleitet Max Olgemöller seit seiner Kindheit. Erste Erfahrungen sammelte er beim Meeresangeln in der Nordsee, später entdeckte er an den Gewässern seiner Heimatregion die Vielfalt der heimischen Fischarten.
Für ihn ist Angeln weit mehr als das Fangen von Fischen. Es steht für Naturerlebnis, Verantwortung und Wertschätzung der heimischen Gewässer. Diese Überzeugung möchte er auch in seine berufliche Arbeit einbringen:
"Ich freue mich, im Deutschen Angelfischerverband die Interessen der organisierten Angelfischerei auf Bundesebene vertreten zu dürfen. Mir ist wichtig, die Belange von Anglerinnen und Anglern mit großer Überzeugung nach außen zu kommunizieren und gleichzeitig das Bewusstsein für den verantwortungsvollen Umgang mit Fischen und Natur zu stärken", beschreibt Max Olgemöller seine Motivation.
Das DAFV-Team wünscht Max Olgemöller einen erfolgreichen Start in seiner neuen Aufgabe.
