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Längst mehr, als nur ein Trend
Einer aktuellen Studie zu entnehmen, verzeichnen soziale Medien einen neuen Rekord: 90 Prozent der Deutschen Internetnutzer im Jahr 2019 sind in einem sozialen Netzwerk vertreten. Und längst hat der Trend auch ältere Nutzergruppen erreicht. Soziale Netzwerke sind nicht mehr wegzudenken in der heutigen Zeit. Auch Unternehmen und Verbände kommen nicht mehr an YouTube, Facebook und Instagram vorbei.

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64.684 Unterstützer hatte eine Online-Petition, die die Abschaffung der Gemeinnützigkeit für die sogenannte Tierrechtsorganisation PETA forderte. Nun hüllt sich der Petent der Aktion (namentlich genannt auf der Website www.openpetition.de / Gemeinnützigkeit von PETA abschaffen) in Schweigen.
Die Petition war im März vergangenen Jahres auf der Internetplattform für Online-Petitionen, „openPetition“ gestartet worden. In der Begründung der Petition hieß es: „PETA überzieht Angel-Vereine, Jagdverbände und einzelne Personen mit Anzeigen. Vereine, die sich laut ihrer Statuten sehr wohl für den Tierschutz einsetzen und die Umwelt schützen. PETA wird durch Spenden finanziert. Zudem kann man nicht Mitglied werden. Der Verein hat 9 Vollmitglieder und 2 wohnen davon im Ausland. Was passiert mit den Spenden?

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Große Wertschätzung für den Wissenschaftler und das Angeln in Deutschland
Über die letzten 20 Jahren hat sich Robert Arlinghaus, häufig als Pionier, mit der ökonomischen und gesellschaftlichen Bedeutung der Angelfischerei auseinandergesetzt. Er und sein Team haben neue Wege im fischereilichen Management beschrieben und über die den Fischbesatz, die Wirkung von Fangbestimmungen, Fangbarkeit, das Lernverhalten und über Bewegungsmuster von Fischen geforscht.
Seine Arbeit hat ihn weltweit zu einem der bekanntesten Wissenschaftler im Bereich der Freizeitfischerei und im Fischereimanagement gemacht. Von vielen wird er hierzulande als „Angelprofessor“ bezeichnet. Diesen Begriff prägte Der Spiegel und repräsentiert seine Fokussierung auf die Angelfischerei als Forschungsthema. An der Humboldt-Universität zu Berlin hat er die Professur für Integratives Fischereimanagement in gemeinsamer Berufung mit dem Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei inne.
2016 mit dem Cultura Preis ausgezeichnet, folgt nun der nächste große Wurf. Robert Arlinghaus gewinnt den von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ausgeschriebenen Communicator-Preis.

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Liebe Anglerinnen, liebe Angler,
Nun liegen die ersten Wochen nach Inkrafttreten der Verordnung zur Eindämmung des Corona-Virus hinter uns. Der Frühling ist da und die Temperaturen locken die Menschen verstärkt in die Natur und uns Angler ans Wasser. Es ist schön zu sehen, das sich die Menschen weitestgehend verständnisvoll und solidarisch verhalten. Angeln ist in diesen Zeiten eine wunderbare Freizeitbeschäftigung. Auch wenn das öffentliche Leben zurzeit weitgehend zum Erliegen kommt, Angeln ist weiterhin möglich, nicht nur möglich, Angeln ist gerade jetzt eine gute Option. Es gibt keinen Grund, sich selbst in seine Wohnung einzusperren, nein, jede Betätigung in freier Natur hilft, entspannt, stärkt das Immunsystem, macht uns fit der Infektion zu trotzen. Selbst gefangener Fisch ist garantiert frei von Coronaviren.

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„Motivation und Einstellung der marinen Freizeitfischerei zum Thema Meeresmüll an der deutschen Ostsee“, so der Titel der Masterarbeit von Gloria Denfeld.
"Das Thema Meeresmüll ist ein aktuelles und globales Umweltproblem. Der Einfluss der Freizeitfischerei auf Marine Ökosysteme ist noch recht unbekannt. Ich wollte mehr wissen über Mülleintragsquellen und den Einfluss der Angler“, sagt die ehemalige Studentin der Universität Greifswald.
Am Thünen Institut für Ostseefischerei in Rostock ergab sich die Möglichkeit, das Thema etwas näher unter die Lupe zu nehmen.