- Details
- Kategorie: Aktuelles
Der DAFV hat in Zusammenarbeit mit dem Thünen Institut Rostock eine Umfrage zum Einfluss von COVID-19 auf die Angelfischerei in Deutschland gestartet.
Wenn Sie in Deutschland Angeln gehen (Süßwasser oder Nord- oder Ostsee), wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie an der Befragung teilnehmen würden. Die Befragung ist anonym, und Sie werden nicht nach persönlichen Informationen gefragt, die dazu benutzt werden können, Sie zu identifizieren.
Die Beantwortung der Fragen dauert maximal 10 Minuten. Die Umfrage besteht aus zwei Abschnitten mit Fragen, die 1. den Einfluss von COVID-19 auf die Angelfischerei und 2. Einstellungen der Angler und Anglerinnen zur Angelfischerei untersuchen. In einem dritten Abschnitt werden allgemeine Daten zur Person abgefragt, die keine Identifizierung Ihrer Person ermöglichen.
- Details
- Kategorie: Aktuelles
Maskenpflicht, Mindestabstand, Homeoffice und Homeschooling. Wo können Menschen in Zeiten der Corona-Pandemie noch entspannen? Ganz klar beim Angeln! Mehr und mehr Menschen erkennen die Kraft, die in der Rute steckt.
- Details
- Kategorie: Aktuelles
Licht am Ende des Tunnels für den Westdorsch?!
Der Zustand des Dorschbestandes in der westlichen Ostsee befindet sich auf einem schmalen Weg der Erholung – allerdings weiterhin auf sehr niedrigem Niveau. Das geht aus den aktuellen Fangempfehlungen für das Jahr 2021 vom ICES, dem Internationalen Rat für Meeresforschung, hervor.
- Details
- Kategorie: Aktuelles
Längst mehr, als nur ein Trend
Einer aktuellen Studie zu entnehmen, verzeichnen soziale Medien einen neuen Rekord: 90 Prozent der Deutschen Internetnutzer im Jahr 2019 sind in einem sozialen Netzwerk vertreten. Und längst hat der Trend auch ältere Nutzergruppen erreicht. Soziale Netzwerke sind nicht mehr wegzudenken in der heutigen Zeit. Auch Unternehmen und Verbände kommen nicht mehr an YouTube, Facebook und Instagram vorbei.
- Details
- Kategorie: Aktuelles
64.684 Unterstützer hatte eine Online-Petition, die die Abschaffung der Gemeinnützigkeit für die sogenannte Tierrechtsorganisation PETA forderte. Nun hüllt sich der Petent der Aktion (namentlich genannt auf der Website www.openpetition.de / Gemeinnützigkeit von PETA abschaffen) in Schweigen.
Die Petition war im März vergangenen Jahres auf der Internetplattform für Online-Petitionen, „openPetition“ gestartet worden. In der Begründung der Petition hieß es: „PETA überzieht Angel-Vereine, Jagdverbände und einzelne Personen mit Anzeigen. Vereine, die sich laut ihrer Statuten sehr wohl für den Tierschutz einsetzen und die Umwelt schützen. PETA wird durch Spenden finanziert. Zudem kann man nicht Mitglied werden. Der Verein hat 9 Vollmitglieder und 2 wohnen davon im Ausland. Was passiert mit den Spenden?
