Aktuelles



Gastbeitrag von Julia Klöckner zum "Fisch des Jahres 2021 - Der Hering"

Haben Dinge für uns eine große Bedeutung, hält die Sprache viele Worte bereit: Der Hering kann grün und manchmal sogar blau kredenzt werden, es gibt ihn als Bückling, Bismarck oder Mops, in Russland wird er unter einem „Pelzmantel“ serviert, in Deutschland gilt er als „Brotfisch“. Er wird zum „Silber der Meere“ stilisiert, als Harung von einer verliebten Flunder verfolgt und zum Spannen von Zeltleinen taugt er auch noch.

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Fisch des Jahres 2021: Der atlantische Hering (Clupea harengus)

Der Hering (Clupea harengus) wird Fisch des Jahres 2021

  • Einer der häufigsten Fische weltweit – Bestand in der Ostsee in Gefahr

  • Art mit zentraler Rolle im marinen Ökosystem

  • Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Deutschen Angelfischerverband (DAFV) und dem Verband Deutscher Sporttaucher (VDST)

Bonn/Berlin, 01. Dezember 2020: Der Hering ist Fisch des Jahres 2021. Gewählt wurde er gemeinsam vom Deutschen Angelfischerverband (DAFV) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Abstimmung mit dem Verband Deutscher Sporttaucher (VDST). Der Hering ist eine häufige und weit verbreitete Fischart, von der die kommerzielle Fischerei jährlich bis zu hunderttauend Tonnen fängt. Mit der Wahl zum Fisch des Jahres sollen der Hering und seine Gefährdung, aber auch die bedrohte biologische Vielfalt im Meer verstärkt Aufmerksamkeit erhalten.

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„AQUATAG“ - Umfrage zur Freizeitnutzung von Gewässern

  • 16 September 2020 |
  • Publiziert in Aktuelles

Das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) führt derzeit unter dem Projektnamen „AQUATAG“ eine Umfrage zur Freizeitnutzung von Gewässern durch.

In dem Projektflyer führt das IGB aus: „Im Forschungsprojekt AQUATAG wollen wir verstehen, wie Flüsse und Seen zur Erholung genutzt werden. Helfen Sie uns herauszufinden welche Freizeitaktivitäten wo und wie lange betrieben werden. Welche Erwartungen haben Menschen hinsichtlich der Ausstattung, Erreichbarkeit und Besucherdichte an die Gewässer? Gibt es Konflikte mit anderen Nutzern?

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Die Staatsanwaltschaft Stuttgart stellt das Ermittlungsverfahren gegen Verantwortliche von PETA gemäß § 153 Absatz 1 StPO wegen Geringfügigkeit ein

Ein Rechtsmittel hiergegen ist nach dem Gesetz für uns nicht möglich.

Bekanntermaßen war auf der Homepage von PETA im August 2019 ein Artikel unter der Überschrift "Angler in Sicht? Die besten Tipps was Sie tun können" veröffentlicht worden. Hiergegen hat der Dachverband Strafanzeige eingereicht vor allem mit der Begründung, es werde zu Straftaten gegen die Angler aufgefordert und Angler würden durch diesen Artikel sozial herabgewürdigt.

Nach bald einem Jahr hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart im schriftlichen Verfahren eine Einstellung des Verfahrens verfügt. Diese wird damit begründet, dass die Schuld der Verantwortlichen als gering anzusehen wäre. Zumindest ist dies jedenfalls nicht als klarer Freispruch zu werten.

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