
Novellierungen im EEG 2021 und WHG dienen nicht dem Klimaschutz und sind eher im privatwirtschaftlichen Interesse der Wasserkraftbetreiber
- Details
- Kategorie: Gewässer- und Naturschutz
Leider befasst sich die Öffentlichkeit zu wenig mit dem Geschehen in unseren Flüssen, die einst die artenreichsten Lebensräume überhaupt waren. Schon gar kein Interesse besteht, bis auf seltene Ausnahmen, der weiteren Degradierung juristisch Einhalt zu gebieten. So werden unter dem Deckmantel des Klimawandels zum Teil in der EU und besonders in Deutschland Privatinteressen bedient, die auch die letzten naturnahen Flüsse Europas auf dem Balkan, nach kürzlich veröffentlichten Studien, zerstören werden.

„AQUATAG“ - Umfrage zur Freizeitnutzung von Gewässern
- Details
- Kategorie: Aktuelles
Das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) führt derzeit unter dem Projektnamen „AQUATAG“ eine Umfrage zur Freizeitnutzung von Gewässern durch.
In dem Projektflyer führt das IGB aus: „Im Forschungsprojekt AQUATAG wollen wir verstehen, wie Flüsse und Seen zur Erholung genutzt werden. Helfen Sie uns herauszufinden welche Freizeitaktivitäten wo und wie lange betrieben werden. Welche Erwartungen haben Menschen hinsichtlich der Ausstattung, Erreichbarkeit und Besucherdichte an die Gewässer? Gibt es Konflikte mit anderen Nutzern?

Verein der Angler und Naturfreunde Ottenheim 1957 e.V. ist Gewässer-Verbesserer im Juli 2020
- Details
- Kategorie: Aktuelles
Berlin 08.09.2020. Der Verein der Angler und Naturfreunde Ottenheim 1957 e.V. ist Gewässer-Verbesserer im Monat Juli bei der Initiative Gewaesser-Verbesserer.de und erhält €500 als Zuwendung für die Vereinskasse.
Das Großprojekt „Sanierung Angelweiher Ottenheim“ wurde vor zwei Jahren gestartet.

BfN legt Managementpläne für die Naturschutzgebiete in der Ostsee vor
- Details
- Kategorie: Europaarbeit
Die organisierte Freizeitfischerei gibt eine gemeinsame Stellungnahme ab.
Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hat neue Managementpläne für die Naturschutzgebiete der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) in der Ostsee entworfen. Bis zum 31. August 2020 war die interessierte Öffentlichkeit, sowie die vom Bund anerkannten Naturschutzvereinigungen aufgefordert, ihre Stellungnahme zu den Entwürfen einzureichen. Der Deutsche Angelfischerverband e.V. (DAFV), Landesanglerverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. (LAV-MV) Landessportfischerverband Schleswig-Holstein e.V. (LSV-SH) und der Deutsche Meeresanglerverband e.V. (DMV) haben eine gemeinschaftlich abgestimmte Stellungnahme abgegeben.
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart stellt das Ermittlungsverfahren gegen Verantwortliche von PETA gemäß § 153 Absatz 1 StPO wegen Geringfügigkeit ein
- Details
- Kategorie: Aktuelles
Ein Rechtsmittel hiergegen ist nach dem Gesetz für uns nicht möglich.
Bekanntermaßen war auf der Homepage von PETA im August 2019 ein Artikel unter der Überschrift "Angler in Sicht? Die besten Tipps was Sie tun können" veröffentlicht worden. Hiergegen hat der Dachverband Strafanzeige eingereicht vor allem mit der Begründung, es werde zu Straftaten gegen die Angler aufgefordert und Angler würden durch diesen Artikel sozial herabgewürdigt.
Nach bald einem Jahr hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart im schriftlichen Verfahren eine Einstellung des Verfahrens verfügt. Diese wird damit begründet, dass die Schuld der Verantwortlichen als gering anzusehen wäre. Zumindest ist dies jedenfalls nicht als klarer Freispruch zu werten.

Umfrage zum Einfluss von COVID-19 auf die Angelfischerei in Deutschland
- Details
- Kategorie: Aktuelles
Der DAFV hat in Zusammenarbeit mit dem Thünen Institut Rostock eine Umfrage zum Einfluss von COVID-19 auf die Angelfischerei in Deutschland gestartet.
Wenn Sie in Deutschland Angeln gehen (Süßwasser oder Nord- oder Ostsee), wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie an der Befragung teilnehmen würden. Die Befragung ist anonym, und Sie werden nicht nach persönlichen Informationen gefragt, die dazu benutzt werden können, Sie zu identifizieren.
Die Beantwortung der Fragen dauert maximal 10 Minuten. Die Umfrage besteht aus zwei Abschnitten mit Fragen, die 1. den Einfluss von COVID-19 auf die Angelfischerei und 2. Einstellungen der Angler und Anglerinnen zur Angelfischerei untersuchen. In einem dritten Abschnitt werden allgemeine Daten zur Person abgefragt, die keine Identifizierung Ihrer Person ermöglichen.

Angeltourismus in Corona Zeiten
- Details
- Kategorie: Europaarbeit
Wie die Freizeitfischerei der angeschlagenen Wirtschaft helfen kann
Die Corona Krise hat tiefe Spuren im ökonomischen und gesellschaftlichen Gefüge Europas hinterlassen. Viele EU-Mitgliedsstaaten kämpfen im Innern mit zahlreichen Maßnahmen gegen eine weitere Ausbreitung des Virus und gegen die Folgen der Krise. Das Virus verändert vieles grundlegend und verschärft die Situation in wirtschafts- und finanzschwachen, von Sanktionen betroffenen, Regionen und Ländern zusätzlich. Natürlich waren auch die Angler von temporären Verboten oder Einschränkungen betroffen. Aber im Gegensatz zu vielen anderen Freizeitbeschäftigungen konnten Angler ihrem Hobby, unter Einhaltung der allgemeinen Kontaktsperren, sowie Abstands- und Hygieneregeln, nachgehen. In Ländern, wo es ein grundsätzliches Angelverbot gab, wurden die Restriktionen meist zwischen Ende April und Mitte Mai gelockert. Wer allein oder mit Menschen aus dem Kreis derer, mit denen man zusammenlebt, am Ufer sitzt und Abstand zum nächsten Angler hält, der kann und konnte sich über das perfekte Hobby in Zeiten der verordneten Sozialdistanz freuen. Und dies haben viele EU-Bürger genauso empfunden. Angeln hat einen wahren Boom in der Krise erlebt.
- Verein "ASV Offenbach" ist Gewässer-Verbesserer im Juni 2020
- Teilerfolg für den Lachs –Ministerium greift Forderungen der Angler auf
- Veranstaltung des RecFishing Forum - Wie kann die Fischerei zur Erholung des EU-Tourismussektors beitragen?
- Deutschland übernimmt EU-Ratspräsidentschaft - DAFV zu Gesprächen in Bonn und Brüssel
Seite 40 von 72