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- Kategorie: Europaarbeit
Bereits 2019 beauftragte die EU-Kommission die European Chemicals Agency (ECHA) mit der Vorbereitung eines Dossiers bezüglich der Verwendung von Blei bei der Jagd und der Angelfischerei. Am 24. März 2021 wurde das Dossier veröffentlicht, woraufhin am 27. Februar 2021 zwei weitere Stellungnahmen des ECHA-Komitees für Risikobeurteilung (RAC) und des Komitees für Sozioökonomische Analysen (SEAC) folgten. Basierend auf diesen Dokumenten und unter Einbezug des öffentlichen Konsultationsprozesses im Jahr 2021, zu dem auch der DAFV beigetragen hat, hat die EU-Kommission am 20. Februar 2025 ihren Entwurf veröffentlicht.
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- Kategorie: Bundespolitik
Am 23. Februar 2025 wird der 21. Deutsche Bundestag gewählt. Nachdem jetzt alle Wahlprogramme veröffentlicht wurden, halten wir es für sinnvoll, die wichtigsten Punkte im Hinblick auf ihre Bedeutung für die Angelfischerei in Deutschland vorzustellen. Hintergrund ist, dass die großen im Bundestag vertretenen Parteien entschieden haben, die Wahlprüfsteine der meisten Verbände nicht zu beantworten. Als Begründung wurde die knapp bemessene Zeit zwischen der Auflösung der Koalition und den vorgezogenen Neuwahlen (mehr als drei Monate) angeführt.
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- Kategorie: Europaarbeit
Wie zu erwarten wird das ganzjährige Fangverbot für Angler in europäischen Küstengewässern fortgesetzt. Zu diesem Ergebnis kamen die Vertreter des Europäischen Rats für „Landwirtschaft und Fischerei“ (Agrifish) am Dienstag, den 10.12.2024.
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- Kategorie: Bundespolitik
Das abrupte Ende der Regierungskoalition hat wichtige politische Entscheidungen auf Eis gelegt, sowie den Weg für Neuwahlen am 23. Februar 2025 geebnet. Welche möglichen Auswirkungen sich für die Interessen der Freizeitfischerei in Zukunft ergeben, versuchen wir hier darzustellen.
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- Kategorie: Europaarbeit
Am 13. November 2024 organisierte das Forum für Freizeitfischerei und aquatische Umwelt (EP RecFishing Forum) eine Cocktailveranstaltung – Ein Toast auf die nachhaltige Fischerei im Europäischen Parlament.
Diese Veranstaltung wurde organisiert, um das Forum für das politische Mandat 2024-2029 neu zu beleben. Wir freuen uns, dass wir dafür unsere neuen Ko-Vorsitzenden, die Mitglieder des Europäischen Parlaments Sofie Eriksson (Schweden, S&D) und Michal Wiezik (Slowakei, Renew Europe), für das Amt gewinnen konnten.
