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Bundesumweltminister Carsten Schneider hat am 14. August 2026 in Erfurt das Citizen-Science-Projekt FLOW besucht und gemeinsam mit Mitgliedern des Sportfischervereins Bischleben e. V. und des Deutschen Angelfischerverbands (DAFV) die Gewässergüte der Gera untersucht. An dem bundesweiten Forschungsprojekt sind die Friedrich-Schiller-Universität Jena, das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und das Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung Halle-Jena-Leipzig (iDiv) beteiligt. Gemeinsam mit Bürgerwissenschaftlerinnen und Bürgerwissenschaftlern untersucht FLOW den ökologischen Zustand kleiner Fließgewässer. Im Mittelpunkt des Ministerbesuchs stand die Frage, wie Wissenschaft, Zivilgesellschaft und lokale Akteure gemeinsam zum Schutz und zur ökologischen Aufwertung von Bächen beitragen können.
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Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) unter der Leitung von Bundesministerin Reiche hat den Referentenentwurf zur Novellierung des Gesetzes zum Ausbau der erneuerbaren Energien im Stromsektor vorgelegt – das EEG 2027. Ziel ist ein planbarer, kosteneffizienter, netzverträglicher und marktorientierter Ausbau von Wind- und Solarenergie, mit dem der Anteil erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch bis 2030 auf 80 Prozent steigen soll. Für viele Erzeugungsarten sieht der Entwurf eine deutliche Marktorientierung vor: Kleinanlagen unter 25 Kilowatt sollen künftig grundsätzlich keine Marktprämie mehr erhalten, da sie für die Systemintegration als nicht mehr relevant gelten.
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Die öffentliche Beteiligung zum Nationalen Wiederherstellungsplan (NWP) der Bundesregierung hat begonnen. Bis zum 25. Juni 2026 können Bürgerinnen und Bürger, Verbände und Interessengruppen ihre Stellungnahmen und Hinweise zum Entwurf des Plans einreichen. Grundlage ist die EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur, die seit August 2024 in Kraft ist.
Der Deutsche Angelfischerverband ruft seine Mitgliedsverbände, Vereine sowie alle Anglerinnen und Angler dazu auf, sich mit ihren Erfahrungen und Anregungen in den Beteiligungsprozess einzubringen. Denn die Zukunft unserer Gewässer betrifft uns alle.
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Der Runde Tisch Meeresmüll ist ein deutschlandweites Netzwerk, das 2016 von der Bundesregierung, dem Niedersächsischen Umweltministerium und dem Umweltbundesamt gegründet wurde. Ziel des Zusammenschlusses ist es, das Problem des Mülls in Nord- und Ostsee gemeinsam, koordiniert und praxisnah anzugehen.
Der Runde Tisch dient dabei nicht nur als Beratungsplattform, sondern wirkt auch als Impulsgeber für konkrete Maßnahmen und als Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Durch diese breite Vernetzung können Wissen, praktische Erfahrungen und politische Zielsetzungen gezielt zusammengeführt werden. So entstehen Strategien, um Meeresmüll zu vermeiden, bestehende Belastungen zu reduzieren und langfristige Lösungen zu entwickeln.
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Am 19.11.2025, wurde Christoph Frauenpreiß (CDU) einstimmig zum neuen Präsidenten des Deutschen Fischerei-Verbandes gewählt. Er ist seit dieser Legislaturperiode Mitglied im Deutschen Bundestag. Der 41jährige ist in Cuxhaven geboren und hatte in seinem bisherigen beruflichen Werdegang viele Berührungspunkte mit der dort ansässigen Fischerei. In Bundestag ist Frauenpreiß Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat und dort als fischereipolitische Sprecher der CDU/CSU Fraktion aktiv.
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